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Sponsorenmeeting
Sponsorengelder machen einen Großteil der finanziellen Einnahmen eines Vereins aus. Jedoch werden die Beziehungen nach einer erfolgreichen Akquisition mit den Sponsoren nicht oder zu wenig gepflegt. Jedoch ist eine langfristige Beziehung mit den Sponsoren oft die Grundlage für eine erfolgreiche Vereinsarbeit.
Folgende Punkte sollten bei einem Sponsorenmeeting berücksichtigt werden:
Zusätzlich sollte jeder Verein die Überlegung anstellen, Sponsoren bei Vereinsveranstaltungen zum Beispiel Freikarten zukommen zu lassen. Auch dies erhöht das Zufriedenheitsgefühl der Sponsoren.
Folgende Punkte sollten bei einem Sponsorenmeeting berücksichtigt werden:
- Zufriedenheit der Sponsoren
- Gründe für eventuelle Unzufriedenheit
- Lösungsmöglichkeiten für die Beseitigung von Unzufriedenheit
- Akquirierung zusätzlicher Sponsorengelder oder Spenden
- Wünsche und Anregungen
- Persönliche Einbringungsmöglichkeiten der Sponsoren in die Vereinsarbeit
Zusätzlich sollte jeder Verein die Überlegung anstellen, Sponsoren bei Vereinsveranstaltungen zum Beispiel Freikarten zukommen zu lassen. Auch dies erhöht das Zufriedenheitsgefühl der Sponsoren.
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
Das Hauptproblem des Betriebsvergleichs bzw. des Benchmarkings liegt grundsätzlich in der Gewinnung entsprechender Vergleichszahlen aus den Konkurrenzunternehmen. Hier leistet die Deutsche Bundesbank wertvolle Hilfe, indem sie regelmäßig branchenbezogene Jahresabschlüsse auswertet und Kennzahlenwerte bereitstellt. Da insbesondere kleine und mittlere Unternehmen ihre Jahresabschlüsse oft sehr spät oder verspätet einreichen, können diese Statistiken nur mit zeitlicher Verzögerung erstellt werden.
Auf der Grundlage der enthaltenen Datentabellen können die betriebsspezifischen Werte eines Unternehmens mit den Durchschnittswerten von Unternehmen derselben wirtschaftsbranche oder insgesamt verglichen werden. Die Daten dienen daher als Grundlage für das heute in den Unternehmen vielfach eingesetzte Benchmarking.
Die Datentabellen wurden auf der Grundlage der Erhebung der Deutschen Bundesbank in Frankfurt/Main erstellt. Die Auswertung können Sie kostenlos als PDF-Datei erhalten. Bitte Fordern Sie die Auswertung per e-mail unter Kontakte an.
Folgende Kennzahlen sind im Beitrag enthalten:
Kennzahl 1: Sachanlagen in % der Bilanzsumme
Kennzahl 2: Vorräte in % der Bilanzsumme
Kennzahl 3: Forderungen in % der Bilanzsumme
Kennzahl 4: Eigenkapital in % der Bilanzsumme
Kennzahl 5: Kurzfristige Verbindlichkeiten in % der Bilanzsumme
Kennzahl 6: Langfristige Verbindlichkeiten in % der Bilanzsumme
Kennzahl 7: Rückstellungen in % der Bilanzsumme
Kennzahl 8: Materialaufwand in % vom Umsatz
Kennzahl 9: Personalaufwand in % vom Umsatz
Kennzahl 10: Abschreibungen auf Sachanlagen in % vom Umsatz
Kennzahl 11: Zinsaufwand in % vom Umsatz
Kennzahl 12: Jahresüberschuss vor Gewinnsteuern in % vom Umsatz
Kennzahl 13: Vorräte in % vom Umsatz
Kennzahl 14: Eigenkapital in % der Sachanlagen
Kennzahl 15: Langfristiges Kapital in % des Anlagevermögens
Kennzahl 16: Liquide Mittel und kurzfristige Forderungen in % der
kurzfristigen Verbindlichkeiten
Kennzahl 17: Liquide Mittel, kurzfristige Forderungen und Vorräte in % der
kurzfristigen Verbindlichkeiten
Kennzahl 18: Cashflow in % der Fremdmittel
Kennzahl 19: Dynamischer Verschuldungsgrad in Jahre
Auf der Grundlage der enthaltenen Datentabellen können die betriebsspezifischen Werte eines Unternehmens mit den Durchschnittswerten von Unternehmen derselben wirtschaftsbranche oder insgesamt verglichen werden. Die Daten dienen daher als Grundlage für das heute in den Unternehmen vielfach eingesetzte Benchmarking.
Die Datentabellen wurden auf der Grundlage der Erhebung der Deutschen Bundesbank in Frankfurt/Main erstellt. Die Auswertung können Sie kostenlos als PDF-Datei erhalten. Bitte Fordern Sie die Auswertung per e-mail unter Kontakte an.
Folgende Kennzahlen sind im Beitrag enthalten:
Kennzahl 1: Sachanlagen in % der Bilanzsumme
Kennzahl 2: Vorräte in % der Bilanzsumme
Kennzahl 3: Forderungen in % der Bilanzsumme
Kennzahl 4: Eigenkapital in % der Bilanzsumme
Kennzahl 5: Kurzfristige Verbindlichkeiten in % der Bilanzsumme
Kennzahl 6: Langfristige Verbindlichkeiten in % der Bilanzsumme
Kennzahl 7: Rückstellungen in % der Bilanzsumme
Kennzahl 8: Materialaufwand in % vom Umsatz
Kennzahl 9: Personalaufwand in % vom Umsatz
Kennzahl 10: Abschreibungen auf Sachanlagen in % vom Umsatz
Kennzahl 11: Zinsaufwand in % vom Umsatz
Kennzahl 12: Jahresüberschuss vor Gewinnsteuern in % vom Umsatz
Kennzahl 13: Vorräte in % vom Umsatz
Kennzahl 14: Eigenkapital in % der Sachanlagen
Kennzahl 15: Langfristiges Kapital in % des Anlagevermögens
Kennzahl 16: Liquide Mittel und kurzfristige Forderungen in % der
kurzfristigen Verbindlichkeiten
Kennzahl 17: Liquide Mittel, kurzfristige Forderungen und Vorräte in % der
kurzfristigen Verbindlichkeiten
Kennzahl 18: Cashflow in % der Fremdmittel
Kennzahl 19: Dynamischer Verschuldungsgrad in Jahre
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